reflections

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wenn es einen Menschen gibt...

Wenn es einen Menschen gibt,
der Dich nimmt wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht
und alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in Dir baut
und Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und Dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für Dich,
drum lasse ihn auch nie im Stich!!

23.2.07 20:08, kommentieren

Manchmal...

Manchmal...

...ist es Harmonie, die mich dazu treibt.
...Frustration die mir Worte einverleibt.
...nur aus der Heiterkeit herausgebor´n.
...treibt mich an, ein verborgener Zorn.

...Lebensangst die wohl ein jeder kennt.
...eine kleine Teufelin die in mir pennt.
...sind es schmerzhafte Erinnerungen.
...Lebenslust und Atemzug der Lungen.

...einfach ein verworrenes, wirres Handeln.
...ein Gedanke beim nächtlichen wandeln.
...ein Lächeln das leise mein Herz erreicht.
...depressive Stimmung die rumschleicht.

...ein Lied das in meinen Ohren nachklang.
...ein Schmetterlingschor der in mir sang.
...ist es Einsamkeit und auch Melanchonie.
...der Nebel der Nacht der in mir schrie.

...ein bischen empfundenes Glück das siegt.
...eine Bitterkeit, die schleichend rumfliegt.
...ein vergessener Traum der in mir erwacht.
...ein verbotenes Gefühl spät in der Nacht.

...ein Gedanke der in meinen Kopf schwirrt.
...ein Gefühl das mich dann einfach verwirrt.
...ein Stück Illusion das mich einfach fängt.
...ein Gedanke der noch in den Seilen hängt.

Eigentlich weiss ich nicht genau, warum ich eigentlich schreibe.
Es ist einfach so das ich dann wohl in eine andere Welt treibe.
Ich habe eigentlich keine Erwartungen, in den Raum gestellt.
Bin einfach ein kleines Licht, das manchmal die Nacht erhellt.

23.2.07 21:00, kommentieren

Das Wort

Das Wort ist manchmal eine scharfe Klinge,
die zum Duell der Buchstaben anregen kann.
Des Dolches Macht, von der ich nun singe,
treibt mich in den Wahnsinn irgendwann.

Das Wort ist manchmal wie eine Feder,
ein sanfter Streich, gehauchtes bekennen.
Mit des Feders Macht da kann ein jeder,
sein Gefühlsleben beim Namen nennen.

Das Wort ist manchmal eine Barikade,
die zu nehmen, kann der Goldschatz sein.
Ohne einen Anreiz wär es sehr schade,
denn dann ständ, hier mein Wort allein.

Das Wort ist manchmal eine Brücke,
die sich zu unbekannten Ufern schlängelt.
Der fehlende Stein, die kleine Lücke,
auch den hab ich schon oft bemängelt.

Das Wort ist manchmal eine alte Weise,
die dann Musik in unsere Herzen bringt.
Es tönt mal Laut und manchmal Leise,
je nachdem wie es in der Seele schwingt.

Das Wort ist manchmal des Himmel Zeichen,
es zeigt uns Wege und öffnet auch die Tür.
Ein Mahnmal des Herzens, seine Weichen,
drum schenk ich Euch dies Wort von mir.

23.2.07 21:06, kommentieren

Was bleibt

Was bleibt

Nun laß nicht Blick
noch Wort mehr zeigen,
Was wir uns schenkten,
ich und du!
Wir decken vor uns selbst
mit Schweigen
Die eine süße Stunde zu.

Auch meiner Sehnsucht
Flammen sanken,
Der ahnungsbange Zauber brach,
Nur meines Herzens tiefes Danken
Geht stumm noch deinen Wegen nach.

Und nur noch zwischen unsern Seelen
Wird leis,wie Sommerwinde wehn,
Von dieses Tages Traum erzählen
Ein zartes schweigendes Verstehn!

23.2.07 21:10, kommentieren

Nichts

Nichts, aber auch nichts ist so wie davor,
dein Blick ging mir unter die Haut,
meine Gedanken kreisen nur noch um dich,
die ganze Welt verwandelt:
die Luft riecht nach frischen Blumen,
das Gras scheint viel grüner,
alles erscheint mir freundlicher,
die Welt ist erfüllt von einem rosa Schleier,
der mich verzaubert hat,
der mir jeden Gedanken,
jedes Gefühl, ja jede meiner Bewegung,
mit neuem Schwung,
mit einer Kraft, die man nicht beschreiben kann,
erfüllt.
Mein Herz schlägt schnell, wenn ich an dich denke,
kann es denn sein,
dass ein Mensch, der so plötzlich in mein Leben getreten ist,
einen solchen Trubel in mir auslöst?
Was ist das für eine Kraft?
Das Wort Freundschaft reicht bei weitem nicht für dieses Gefühl,
das ich dir gegenüber empfinde,
ist es das,
was so viele Dichter, Philosophen und Schriftsteller versuchten zu beschreiben,
doch wie es mir jetzt vorkommt waren es doch nur hohle Worte,
denn noch so viele Verse, Zeilen und Reden
können diese Kraft nicht beschreiben,
du musst es selber erleben, um die Bedeutung, das Gefühl kennen zu lernen,
denn es ist das schönste was du erleben wirst,
das schönste was du je lernen wirst,
ist zu lieben und wieder geliebt zu werden.

23.2.07 21:14, kommentieren

Wie gern würde ich schreien,
ganz lange und schrill,
doch ich sag nicht ein Wort,
bin wieder nur still.

 


Wie gern würde ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch es fällt mir schon schwer,
Dir kein Lächeln zu schenken.

 


Wie gern würde ich lieben,
ohne das Denken an morgen,
doch ich kann nicht vergessen,
werde beherrscht von den Sorgen.

 


Ich würde Dir gern sagen,
wie sehr ich Dich mag,
dass Dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunkelsten Tag.

 


Doch ich werde nichts tun,
werde wieder nichts zeigen,
denn ich habe gelernt,
meine Gefühle zu verschweigen.

 

23.2.07 21:20, kommentieren

Deine Augen

 

Deine Augen

Deine Augen sind wunderschön,
schöner als der schönste Traum.
Würde sie so gern beschreiben,
passende Worte find ich kaum.
 
Wenn ich in Deine Augen schaue,
kann mich nicht mehr umdrehen,
kann mich nicht von der Stelle rühren,
kann sonst gar nichts mehr sehen.
 
Deine Augen sind wunderschön,
bin von ihnen so entzückt,
in sie bin ich total verliebt,
und nach ihnen ganz verrückt.
 
In das Meer Deiner Augen,
würd' ich so gern versinken.
Würde gerne in sie tauchen,
und in ihnen ertrinken.
 

28.2.07 09:28, kommentieren



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